3 wichtige Tipps für Ihre HD-Nachrüstung

 

Mit High-Definition-(HD-)Video sehen Sie mehr, können schneller reagieren und Ihre Mitarbeiter und Anlagen besser im Blick behalten. Doch um das volle Potenzial von HD auszuschöpfen, müssen Sie eine gründliche Überprüfung Ihrer gesamten Sicherheitsinfrastruktur vornehmen. Hier sind unsere 3 wichtigsten Tipps für die Umstellung auf HD. 

 

Es ist allgemein bekannt, dass High Definition (HD) eine fantastische Bildqualität liefert und das Seherlebnis drastisch verbessert. 

 

Für die Sicherheit ist dies enorm wichtig. So können HD-Bilder beispielsweise bei der Untersuchung von Ereignissen eine große Hilfe sein, insbesondere bei der Überprüfung von Sicherheitsvorfällen und der Verifizierung von Versicherungsansprüchen. Andererseits kann die Aufklärung von Vorfällen zeitaufwendig, schwierig und teuer werden, wenn die Aufnahme von Nummernschildern oder anderen wichtigen Beweismitteln verrauscht und unscharf ist. Hochauflösende Aufnahmen unterstützen auch Unternehmensinhaber, die Ruhe und Gewissheit wünschen, bei der schnelleren und effektiveren Reaktion auf Vorfälle. 

 

Aber HD-Implementierungen leisten nicht immer das, was die Kunden erwarten, vor allem, wenn es sich um eine Nachrüstung handelt, wenn also die Kameras am Frontend aufgerüstet wurden. Für eine Aufrüstung muss die gesamte Sicherheitsinfrastruktur gründlich überprüft werden, um sicherzustellen, dass HD-Kameras effektiv unterstützt werden. 

 

Beispielsweise können viele Netzwerke nur 3 bis 4 Mbit/s (Megabit pro Sekunde) verarbeiten, während HD-Kameras in der Regel 5 bis 8 Mbit/s für die Videoübertragung benötigen. In einem solchen Fall würde die Leistung von HD-Kameras beeinträchtigt und die Investition wäre vergebens. 

 

Im Folgenden finden Sie drei Tipps, wie Sie sicherstellen können, dass Ihre Sicherheitsinfrastruktur durchgängig neue HD-Kameras unterstützen kann und alle Vorteile bietet, die Ihr Unternehmen erwartet: 

 

1. Wählen Sie eine HD-Kamera, die Ihren Anforderungen entspricht.  

Manche HD-Kameras sind so konzipiert, dass sie große Bereiche überblicken, während andere auf kleine Räume spezialisiert sind; und manche können an eine Person oder ein Fahrzeug heranzoomen und andere nicht. Deshalb müssen Sie Kameras wählen, die für Ihre speziellen Anforderungen geeignet sind, ob Sie einen großen Parkplatz oder den Vorgarten eines Einfamilienhauses überwachen möchten. 

 

Sie können sicherstellen, dass Sie die richtige HD-Kamera wählen, indem Sie den Anwendungsfall mit Ihrem örtlichen Installateur besprechen. Er kann Ihnen bei der Auswahl des richtigen Pakets und der richtigen Objektiv- und Bildauflösungsoptionen helfen, je nachdem, ob Sie ein Objekt erkennen, beobachten, wiedererkennen oder identifizieren wollen und wie weit und wie deutlich Ihre Kameras „sehen“ können müssen. 

 

 

Was analoge Technik angeht ...

Netzwerk- bzw. IP-Kameras erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie flexibel einsetzbar und erweiterbar sind und eine Reihe von intelligenten, auf Algorithmen basierenden Funktionen bieten können. Das bedeutet aber nicht, dass Kunden, die über analoge Systeme verfügen, diese nicht auf HD aufrüsten können. Im Gegenteil, sie können HD-Fähigkeiten installieren, ohne die gesamte Infrastruktur ersetzen zu müssen. Ermöglicht wird dies durch den High Definition Transport Video Interface (HDTVI)-Standard, der von den Turbo HD-Produkten von Hikvision unterstützt wird. Bei Turbo HD können Kunden mithilfe von HD-über-Koaxial-Lösungen auch analog eine hervorragende Bildqualität erzielen. 

Wenn Sie weitere Informationen wünschen, sehen Sie sich unser Video an: 5 Tipps zur Verbesserung der Qualität Ihrer Videofeeds

 

2. Choose technologies that maximize storage efficiency and lower costs 

Im Vergleich zu herkömmlicher Videoüberwachung verlangen HD-Bilder mehr Netzwerkbandbreite und mehr Speicherplatz. Das bedeutet, dass die Begrenzung der Bitrate von HD-Videostreams von entscheidender Bedeutung ist. Eine moderne Videocodierungstechnologie wie Hikvision H.265+ kann hier helfen, indem sie die Bitrate des aufgezeichneten Videomaterials sowie die Bandbreiten- und Speicherkosten erheblich reduziert. Bei einem 24-stündigen Test in einem belebten Café-Restaurant mit Kameras mit gleicher Auflösung und Bildrate haben wir festgestellt, dass der H.264-Codec ein Datenvolumen von durchschnittlich 22,7 GB erzeugte, wohingegen der H.265+-Codec von Hikvision im Durchschnitt nur 3,9 GB generierte. Das bedeutet eine Senkung des Speicherverbrauchs um 83 %.  

 

Mit dem richtigen Videoaufnahmeplan kann auch die Übertragungs- und Speichereffizienz maximiert werden. In manchen Fällen, z. B. wenn es darauf ankommt, bestimmte Ereignisse in einer Videozeitleiste zu erfassen, ist ein Videoaufnahmeplan nur dann realisierbar, wenn vordefinierte Ereignisregeln ausgelöst werden. In anderen Fällen sind Rund-um-die-Uhr-Videoaufzeichnungen erforderlich, was einen kontinuierlichen Aufzeichnungsplan verlangt. Alternativ kann man einen gemischten Aufnahmeplan verwenden, z. B. für eine kontinuierliche Videoaufzeichnung an Wochentagen und eine Ereignisaufnahme an Wochenenden oder für jede beliebige andere Konfiguration von Zeiten und Tagen. 

 

 

3. Achten Sie darauf, dass Ihr Monitor das richtige HD-Erlebnis bietet.

Es wäre schade, wenn Sie über hochwertige HD-Sicherheitskameras und eine entsprechende Netzwerkumgebung verfügten, aber die Videobilder auf dem Monitor nur mit einer niedrigen Auflösung angezeigt würden. Mit anderen Worten: Wenn Sie eine HD-Kamera mit 2 MP Auflösung installiert haben und Ihr Monitor bis zu 720p unterstützt, werden die Videobilder mit einer Auflösung von 720p anstelle der 1080p, die Ihre Kamera liefern kann, angezeigt. 

 

Um die HD-Kameras und die Infrastruktur optimal zu nutzen, benötigen Sie einen Monitor, der mindestens 1080p darstellen kann. Er sollte nach Möglichkeit auch über geeignete Bildwiedergabe- und -verarbeitungstechnologien verfügen, um naturgetreue HD-Bilder zu zeigen. Nur so erhalten Sie die kristallklaren Bilder, die führende HD-Kameras liefern können. 

 

Grundsätzlich gilt: Je mehr Pixel pro Zoll (PPI) ein Gerät anzeigen kann, desto höher ist die Auflösung. Daher liefern 22-Zoll-Monitore bei 1080p schärfere Bilder als 24-Zoll-Monitore bei gleicher Auflösung. Wenn ein Kunde also einen Monitor für den Einsatz in einem kleinen Unternehmen benötigt, etwa in einem Café-Restaurant, wäre ein kleinerer Monitor völlig in Ordnung. Für größere Szenarien wie Gewerbeparks und Stadien sind große Videowände mit 4K-Auflösung ideal.

 

 

Realisieren Sie Ihren Plan zur HD-Nachrüstung mit Hikvision 

Von der Aufnahme hochwertiger Bilder über die effiziente Übertragung und Speicherung von HD-Bildern bis hin zu deren Anzeige – bei Hikvision haben wir alle diese wichtigen Schritte bedacht und unsere Lösungen so konzipiert, dass Ihre HD-Installation optimal funktioniert. 

 

Als Anbieter von IoT-Lösungen mit Video als Kernkompetenz bietet Hikvision eine breite Palette von HD-Kameras mit verschiedenen Auflösungen und erstklassigen Bildverarbeitungstechnologien, die den Anforderungen der Kunden mit verschiedenen Szenarien und Budgets gerecht werden. Unsere selbst entwickelte H.265+-Videocodierungstechnologie sorgt dafür, dass HD-Bilder effizient übertragen und gespeichert werden können, ohne die Bildqualität zu beeinträchtigen. Unsere Anzeigeprodukte wie Monitore, Videowände und die neuesten LED-Produkte bieten ein unübertroffenes visuelles Erlebnis, das jedem Sicherheitsbedarf im Innen- wie im Außenbereich gerecht wird. 

 

Kontaktieren Sie uns noch heute, um Ihre nächste Planung zur HD-Nachrüstung aufzunehmen!  

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